Hey zusammen,
ich sitz grad wieder vor meinem chaotischen Kabelhaufen im Rack und frag mich ernsthaft: Farbcodierung gegen reine Textkennzeichnung – was hat sich bei euch wirklich langfristig durchgesetzt? Früher hab ich total auf Farben gesetzt, weil’s schnell ging und man auf den ersten Blick sieht, was wo hingehört. Aber nach zwei Umzügen und etlichen defekten Lichtschläuchen sah im Dunkeln irgendwie alles gleich aus, egal ob rot, blau oder gelb. Hab dann irgendwann auf bedruckte Texte gewechselt und seitdem läuft’s eigentlich smooth. Trotzdem zweifel ich manchmal, ob ich nicht was Entscheidendes übersehe. Wie handhabt ihr das bei größeren Installationen?
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Also ich schwör mittlerweile auf die Kombi aus beidem, aber mit klarem Schwerpunkt auf Text. Reine Farbe allein wird bei mir schnell unübersichtlich, sobald mehr als fünf Kabel im Spiel sind oder mal jemand dazwischenfunkt. Deshalb greif ich meist zu so https://www.texit.de/collections/kabelbeschriftung – die Schrumpfschläuche da drucken super scharf und halten echt ewig, hab welche von vor vier Jahren, die sehen immer noch aus wie neu. Klar, dauert beim Vorbereiten länger, aber wenn ich später in zwei Minuten den richtigen Strang finde, statt ewig zu suchen, ist mir der Aufwand egal. Farbe nutz ich nur noch als nettes Extra für die ganz offensichtlichen Sachen wie Netzwerk vs. Strom.